Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge made by Schibli

Drei Jahre hat Michael Schneider, der Schneider Druck AG in Zürich, auf sein Tesla Model 3 gewartet. Nun durfte er als einer der ersten Kunden in der Schweiz sein Fahrzeug in Empfang nehmen. Für die Ladeinfrastruktur hat sich Schneider an die Schibli-Gruppe gewandt.

Nach knapp drei Jahren Wartezeit auf sein neues Elektrofahrzeug ist sich Michael Schneider immer noch sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben. Die Technik sowie die Philosophie von Tesla überzeugen. Die Offset- und Digitaldruckerei Schneider, mit Sitz mitten in der Stadt Zürich, setzt seit jeher auf modernste Technik und Nachhaltigkeit. Die “Querdenker-Philosophie“, die Tesla in ihren Produkten auslebt, lässt auch die Schneider Druck AG in ihre Produkte einfliessen. Der perfekte Auftritt auf Papier und Karton ist eine Selbstverständlichkeit und der Umweltgedanke wird von Grund auf konsequent gelebt. In der Produktion wird ausschliesslich mit FSC-zertifiziertem Papier gearbeitet, mit Lösemittel- und Mineralölfreien Farben produziert sowie sämtliche Produktionsabfälle zum recycling gesammelt und wiederverwertet. Selbstverständlich kommt vom EWZ Naturpowerstrom ins Haus.

Mit dem neuen Fahrzeug ist gleichzeitig die Frage nach der richtigen Ladeinfrastruktur aufgetaucht. Die Schneider Druck AG arbeitet seit vielen Jahren mit der Schibli-Gruppe zusammen und hat sich auch bei diesem Thema an den Elektriker des Vertrauens gewandt.

Das neue Kompetenzzentrum erneuerbare Energie der Schibli-Gruppe kümmert sich um sämtliche Anfragen, die mit erneuerbarer Energie zu tun haben. «Energiestrategie 2050, Energieeffizienz, Eigenverbrauchsförderung oder Energiemanagement sind Schlagworte, die uns schon länger begleiten. Als Elektriker sind wir der Fachmann, um innovative Lösungen für alternative Energiegewinnung zu fördern und zu optimieren», so Thomas Ziegler, Leiter des Kompetenzzentrums erneuerbare Energie. Er und sein Team analysieren, beraten, planen, konzeptionieren und setzen um – alles aus einer Hand.

Eine Ladeinfrastruktur sollte von Anfang an durch einen Fachmann geplant werden. Denn oft sind die Anforderungen von heute anders als die von Morgen. Nach dem ersten Elektrofahrzeug folgt das zweite und so kann es passieren, dass Hausanschlüsse an ihre Grenzen kommen und es womöglich zu einem Blackout in der Liegenschaft kommt. Die Schneider Druck AG ist deshalb auf Nummer sicher gegangen. «Unsere Ladestation soll nicht nur mein Fahrzeug laden, sondern auch unseren Kunden als kostenlose Tankstelle zur Verfügung stehen. Und sobald ein alltagstaugliches E-Transportfahrzeug auf dem Markt ist, werden wir auch die Auslieferung der Druckprodukte zu 100% elektrifizieren», erklärt Michael Schneider. «Es war uns deshalb enorm wichtig, dass unsere Anschlüsse auch im Falle von weiteren Fahrzeugen nicht überlasten». Mit der neuen Ladeinfrastruktur der Schibli-Gruppe ist die Druckerei flexibel und für die Zukunft gerüstet.

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